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Es ist ein gutes Gefühl, jungen Menschen bei ihren alltäglichen Problematiken zur Seite zu stehen

Meryem Vox studiert Psychologie (M.Sc.) an der SRH Fernhochschule. Sie berichtet von ihrem Berufspraktikum in der systemischen Beratung.

Eine lächelnde Frau mit langen, blonden Haaren und einem neutralen Hintergrund. Sie hat braune Augen und trägt ein schwarzes Oberteil.

Welche psychologische Tätigkeit haben Sie in Ihrem Praktikum kennengelernt? Was waren Ihre Aufgaben?

In meinem Praktikum durfte ich mich mit der psychologischen Tätigkeit der Beratung auseinandersetzen, die nach dem Konzept der systemischen Beratung erfolgt. Die Tätigkeit wird in erster Linie selbstständig durchgeführt, wobei man jedoch sehr viel Unterstützung von den Mitarbeitern von JugendNotmail erhält. Neben Mentoring, Supervision, Intervision, Praktikumstreffen, Schreibwerkstatt und speziellen Teams zum Beispiel bei Suizid oder Kindeswohlgefährdung stehen den Praktikanten über eine Lernplattform verschiedener Fortbildungen zur Verfügung. Somit bietet JugendNotmail den Praktikanten auch eine Weiterentwicklung in ihrem beruflichen bzw. akademischen Portfolio.

Was nehmen Sie aus Ihrem Praktikum mit? Was hat Ihnen gut gefallen?

Insgesamt ist die Tätigkeit als Praktikant bei JugendNotmail sehr sinnstiftend. Es ist ein gutes Gefühl jungen Menschen bei ihren alltäglichen Problematiken zur Seite zu stehen. Weiterhin habe ich die Tätigkeit bei JugendNotmail als sehr wertschätzend erlebt. JugendNotmail hat wirklich ein sehr sehr tolles Team, das versucht jeden Einzelnen bei der Beratung der Ratsuchenden sowie in seiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen.

Wie konnten Sie das Praktikum mit Ihrem Berufsalltag vereinbaren, insbesondere wenn Sie neben dem Beruf studieren?

Das Praktikum kann zu 100% remote erfolgen und ist somit sehr gut mit den alltäglichen Aufgaben vereinbar. Die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden, so kommt es zu keinen Konflikten mit familiären, studentischen oder beruflichen Anforderungen.

Haben Sie Tipps an zukünftige Studierende für die Auswahl der Praktikumsstelle?

Ich würde meinen Kommilitonen, gerade im Master, empfehlen ein Praktikum zu machen, das den Interessen und auch der beruflichen Ausrichtung entspricht. Aber natürlich sollte das Praktikum auch zu ihren alltäglichen Anforderungen passen.

Weshalb haben Sie sich für ein Fernstudium in Psychologie (M.Sc.) entschieden und was gefällt Ihnen daran?

Ich habe mich für ein Fernstudium entschieden da dies eine große Flexibilität bietet und sich mit den alltäglichen Anforderungen besser vereinbaren lässt als ein als ein Studium an der Präsenz-Uni. Weiterhin ist die Qualität des Studiums durch den Akkreditierungsrat gewährleistet und staatlich anerkannt. Auch ist man im Fernstudium nicht allein; man kann sehr schnell und sehr gut Kontakte zu Kommilitonen knüpfen. Man kann sich seine Zeit so einteilen, wie es sich in den Alltag integrieren lässt. Das Masterstudium an der SRH Fernhochschule ist mein zweites Fernstudium und ich würde mich immer wieder so entscheiden!